Abgenutzte Zähne oder Verspannungen durch Zähneknirschen? Zahnarzt Lindeman hilft mit Bisshebung und Zahnschiene

Knirscher zermalmen Nacht für Nacht oft erstaunliche Mengen kostbarer Zahnsubstanz: Bis zu 45 Minuten pressen oder reiben sie die Ober- und Unterkieferzähne aneinander.
Dabei entsteht ein Druck von bis zu 600 kg/cm² – das ist zehnmal höher als der normale Kaudruck! Von Bruxismus sind bis zu einem Drittel der Erwachsenen betroffen. In meiner Zahnarztpraxis in Zeven behandle ich nächtliches Zähneknirschen in der Regel erfolgreich.

Die Folge von nächtlichem Zähneknirschen:

  • Schäden am Kauapparat – abgenutzte Zähne – können zu einer Bisssenkung führen. Das heißt, die oberen und unteren Zahnreihen nutzen immer mehr ab, wodurch die seitliche Abstützung verloren geht. Anschließend splittern die Frontzähne ab und werden immer kürzer. Eine Essstörung, keine mundgerechte Nahrungsaufnahme, kann die Folge sein.
  • Zähneknirschen kann zu Fehlbelastungen und massiven Verspannungen der Kaumuskulatur führen (CMD, also eine Craniomandibuläre Dysfunktion). Das verursacht Schmerzen am Kopf, im Gesicht und Kiefergelenk, die ggfs. bis in die Nacken- und Schultermuskeln ausstrahlen.

Wie kann ich, Marten Jan Lindeman, als Zahnarzt bei Zähneknirschen helfen?

  • Ich kombiniere in meiner Zahnarztpraxis in Zeven eine Zahnschiene mit dem Verfahren Bisshebung (Korrektur der abgenutzten Zahnsubstanz, das heißt Wiederherstellung des Ursprungszustandes und damit der vollen Funktionsfähigkeit des Gebisses) und empfehle Entspannungstechniken gegen nächtliches Zähneknirschen.

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